Playlists aus deiner eigenen Musik, passend zu deiner Kadenz — fürs Laufen, Radfahren oder jedes Workout mit gleichmäßigem Tempo. Analysiert direkt auf deinem Gerät; nichts wird hochgeladen.

Zeig der App deine Musik. Das Tempo erkennt ein neuronaler Beat-Tracker direkt auf deinem Gerät — nichts wird hochgeladen.
Gib deine Kadenz an — zum Beispiel 175 Schritte oder 90 Kurbelumdrehungen pro Minute.
Du bekommst eine Playlist im Takt deiner Kadenz, mit beatgenauen Übergängen zwischen den Songs.
Funktioniert mit den Dateien, die dir gehören.
Ein 90-BPM-Groove passt zu 180 Schritten pro Minute. Tempomat weiß das — und kennzeichnet es.
Die gesamte Analyse läuft auf deinem Gerät. Kein Konto, kein Upload — und überhaupt kein Internetzugriff.
Songs wechseln auf dem Downbeat — wie bei einem DJ.
Ein Rust-Kern für alle Plattformen. Die Android-App ist da; die iOS-App ist unterwegs.
Du baust eine Fitness-App? Die Tempo-Engine gibt es als SDK.



Der schnelle erste Blick schätzt das Tempo jedes Songs in wenigen Sekunden — du kannst also sofort loslegen. Die zweite Stufe hört den Titel gründlich durch und bestimmt jeden einzelnen Beat: Darauf bauen das genaue Zuordnen und die Übergänge im DJ-Stil auf, und das dauert eben länger.
Weil sie den ganzen Song wirklich durchhört, direkt auf deinem Handy — ein paar Sekunden pro Titel. Sie ist absichtlich gebremst, damit das Handy kühl bleibt und der Akku hält. Sie läuft im Hintergrund weiter, auch wenn die App zu ist, und jeder Song braucht das nur ein einziges Mal — das Ergebnis wird gespeichert.
Streaming-Dienste lassen andere Apps nicht an den eigentlichen Klang, und die Analyse muss die Musik hören können. Außerdem ist es ein Versprechen: Die App geht überhaupt nie ins Internet — deine Musik und deine Daten bleiben auf dem Handy.
Gängige lokale Formate: MP3, AAC/M4A, FLAC, OGG/Opus und WAV — auch die WebM/Opus-Dateien, als die YouTube-Downloads oft gespeichert werden, mit irreführender .mp3-Endung. Dateien mit DRM lassen sich nicht lesen.
Wie du willst: Zieh am äußeren Ring, tippe im Rhythmus deiner Schritte auf die mittlere Scheibe, justiere mit den Plus- und Minus-Tasten — oder halte die Scheibe gedrückt und geh einfach ein paar Schritte: Nach zehn Sekunden hat die App dein Tempo selbst gemessen.
In so einem Song kommt auf zwei Schritte genau ein Beat — der Rhythmus passt trotzdem exakt zu deinem Schritt. Solche Songs sind in der Warteschlange gekennzeichnet, und in den Einstellungen kannst du das Matching mit halbem/doppeltem Tempo abschalten.
Viele Songs beginnen mit einem ruhigen Intro oder klingen am Ende aus — genau die Stellen, die dich aus dem Schritt bringen würden. Standardmäßig überspringt die App sie und startet dort, wo die Musik wirklich losgeht: Ein leises Intro kann sauber im Takt liegen und dich trotzdem warten lassen. In den Einstellungen kannst du das abschalten und immer den ganzen Song hören.
Die schnelle Schätzung liegt manchmal genau um den Faktor zwei daneben — 85 statt 170, denn denselben Rhythmus kann man so oder so zählen. Die gründliche zweite Stufe klärt das. An deinen Playlists ändert sich meist nichts: Auch halb gezählt passte der Song zu deinem Tempo.
Drück trotzdem auf Play — ein Metronom tickt in deinem Tempo. Sobald du den Ring dorthin drehst, wo Songs passen, übernimmt die Musik.
Die App wächst durch Rückmeldungen — was gefällt, was stört, was fehlt. Schon zwei Sätze helfen enorm.
oder schreib an support@bpmcompanion.app